Petra Bültmann-Steffin, Geschäftsführerin Bültmann GmbH

„Als innovatives, international ausgerichtetes Maschinenbau-unternehmen nutzen wir das Know-how der NRW.Europa-Experten bei ZENIT schon lange, um Fördermittel für innovative Produkte, Produktinnovationen, Forschungsprojekte oder Demonstrationsanlagen einzuwerben.“

Anno Jordan,
EMG Automation GmbH, stellvertretender Vorsitzender des Netzwerk ZENIT e.V.

Gleich, ob Hightech-Unternehmen oder "Old Economy": ZENIT unterstützt Unternehmen dabei, zielgerichtet Fördergelder zu akquirieren. Die GmbH leistet für die Wirtschaft damit einen wichtigen Beitrag, Freiräume für notwendige Innovationen zu schaffen.

Dr.-Ing. Frieder Dreisbach, Geschäftsführer Rubotherm GmbH
Seit mehreren Jahren wird Rubotherm von ZENIT erfolgreich unterstützt. Ob bei der Suche geeigneter Partnerfirmen im europäischen Ausland, der Unterstützung bei der Antragstellung zur Förderung unserer Forschungsvorhaben im Rahmen von Europäischen, Bundes- und Landesprogrammen oder der Finanzierungsberatung für betriebliche Investitionen: die kompetenten und engagierten Berater der ZENIT GmbH waren stets eine große Hilfe. Besonders wichtig für uns war die stets praxisnahe Unterstützung, die zu schnell umsetzbaren Maßnahmen und damit Ergebnissen führte. Die Beratung durch ZENIT hat damit definitiv zur positiven Entwicklung unseres Unternehmens in den letzten Jahren beigetragen.

Ulrich Berners, Geschäftsführer Laser Bearbeitungs- und Beratungszentrum GmbH, LBBZ 
Als langjähriges Mitglied im Netzwerk ZENT e.V. nutzt LBBZ die Leistungen von ZENIT gerne und intensiv. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Nutzung von Fördermitteln für unsere Entwicklungsvorhaben sowie beim systematischen Ausbau unserer Auslandsaktivitäten. Bei der Realisierung unseres Ziels, unsere innovative Lasertechnologie noch stärker in anderen EU-Ländern zu vermarkten, haben wir in den vergangenen Jahren mehrfach von der Unterstützung der ZENIT GmbH und ihren EU-weiten Verbindungen profitiert. Ich kann nur jedem Unternehmen empfehlen, sich im Netzwerk ZENIT e.V. zu engagieren und die Kompetenz der Beratungsgesellschaft zu nutzen.

Gerd Kleemeyer, Geschäftsführer der GERA CHEMIE
Die Zusammenarbeit in Netzwerken zahlt sich aus, weil sie Lösungswege eröffnet, an die vorher nicht gedacht wurde. Ein guter Ort dafür ist das Netzwerk ZENIT e.V..

Dr. Otmar Schuster, ehem. Vorsitzender des Netzwerks ZENIT e.V.
Die Zentralisierung unseres Wirtschaftslebens lässt die dezentrale Wettbewerbswirtschaft veröden. Es ist vielleicht ein aussichtsloser Kampf, aber er muss gekämpft werden: dem individuellen Menschen einen Bereich seiner Entscheidungsmöglichkeit im wirtschaftlichen wie im kulturellen Sinne aufrecht zu erhalten unter der Prämisse der Präambel unserer Verfassung. Unsere Arbeit bei ZENIT gilt dem Ziel, die dezentrale Wettbewerbswirtschaft zu stärken und sie durch Hinführen zur Europäisierung und Internationalisierung unter den neuen Bedingungen widerstandsfähig zu machen. Das ist unser Beitrag zur Erhaltung der sozialen Marktwirtschaft.

Günter Verheugen,
bis Februar 2010 EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, Vizepräsident der EU-Kommission
ZENIT ist ein echter Pionier der europäischen Mittelstandsförderung. Seit 25 Jahren überbrücken die Mülheimer die Distanz zwischen NRW und Brüssel, und das bei Leibe nicht nur im wörtlichen Sinne. Erst als Euro Info Centre, dann als Innovation Relay Centre und schließlich seit Beginn 2008 als einer unserer wichtigsten Partner im Enterprise Europe Network bringt ZENIT unsere EU-Initiativen und -Programme zu den Unternehmen vor Ort und gibt uns ein wichtiges Feedback, wie Europa noch mittelstandsfreundlicher werden kann. Dafür gebührt ZENIT der Dank der Europäischen Kommission.


Dietmar P. Binkowska, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK
Innovation darf am Geld nicht scheitern!" Das ZENIT-Modell hat daher als seinen Kern die Beteiligung der Banken und Sparkassen in NRW als Gesellschafter. Hierzu gehört selbstverständlich auch das Engagement der NRW.BANK als Förderbank für das Land Nordrhein-Westfalen. Sie engagiert sich seit nunmehr fünf Jahren, also kurz nach ihrer Errichtung, bei ZENIT für den NRW-Mittelstand. Die Partnerschaft hat sich auch im Rahmen gemeinsamer Projekte wie der Durchführung von technologieorientierten Förderprogrammen im Auftrag der Landesregierung und beim NRW.Europa-Projekt in hohem Maße bewährt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.


Thomas Eulenstein, Vorsitzender des Netzwerk ZENIT e.V. und Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid, KIMW

Mit der ZENIT GmbH verbindet uns seit vielen Jahren eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als entwicklungsorientiertes Unternehmen bietet das breite Beratungsspektrum in den Bereichen Innovation, Technologietransfer und Internationalisierung viele sinnvolle Anknüpfungspunkte für unsere Arbeit.

Bernd Mann, Vorstand Entwicklung und Technologie iSAM AG
Dank der Förderung durch das BMWi konnten wir den weltweit ersten automatischen Greiferentlader zur Marktreife entwickeln und so unsere Wettbewerbsfähigkeit sichern. Das Programm ZIM-Solo ist ideal für mittelständische Unternehmen, die die Ergebnisse ihrer Entwicklungstätigkeit ausschließlich selbst verwerten wollen. Die Unterstützung durch ZENIT war vorbildlich und hat erheblich zum Erfolg unseres Antrages beigetragen.


Ewald Ure, Geschäftsführer EMSA GmbH

Durch die hervorragende Begleitung von ZENIT konnten wir bereits drei Innovationsprojekte im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand erfolgreich umsetzen. Insbesondere die schnelle und unbürokratische Umsetzung im ZIM-Programm haben uns sehr gefreut.

Reinhard Jammers, Geschäftsführer IPROTEC Maschinen - und Edelstahlprodukte GmbH
Ohne ZENIT hätten wir weder von der Fördermöglichkeit an sich, noch von dem Programm „KMU innovativ“ erfahren. Die Hilfe bei der Auswahl des Förderprogramms und die kompetente Begleitung durch das nicht einfache Antragsverfahren haben es uns als kleinem Unternehmen erst ermöglicht, die Fördermittel des BMWi zu beantragen und bewilligt zu bekommen. Nachdem wir bei einem ersten Versuch, den wir alleine unternommen haben, gescheitert sind, können wir nur jedem kleinen und mittleren Unternehmen raten, die Möglichkeiten öffentlicher Förderung im Gespräch mit ZENIT zu erkunden und sich bei der Beantragung helfen zu lassen.


Reinhard Janzen, Geschäftsführer Leantechnik AG

Gerade im für uns so wichtigen Bereich der Internationalisierung hat uns die ZENIT GmbH über all die Jahre maßgeblich begleitet und dabei geholfen, dieses Thema nicht nur strategisch anzugehen, sondern zum Beispiel im Rahmen von Kooperationsbörsen auch Geschäftspartner im Ausland zu finden. Unternehmen, die grenzüberschreitende Aktivitäten planen, sollten unbedingt die Europa-Experten bei ZENIT einschalten.

Dr. Hansjochen Oertel, Geschäftsführer der GIWEP GmbH

Internationalisierung kann nur erfolgreich sein, wenn man sie konsequent auf die Zielmärkte ausrichtet. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Randbedingungen spielen dabei genauso eine große Rolle wie persönliche Kundenbeziehungen. Als kleines Unternehmen brauchen wir kompetente Partner vor Ort – hier profitieren wir von den Erfahrungen und Kontakten von ZENIT im europäischen Ausland.


Eberhard G. Gerstel, Holger Gerstel, Ralf Bremer, Geschäftsführung der GERSTEL GmbH & Co. KG (v. l.):
Wer als junger Unternehmer den Schritt ins Ausland wagt, etwa um ein Tochterunternehmen zu gründen, ist gut beraten, sich einen starken Partner zu suchen, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. ZENIT ist so ein starker Partner.

Martin Feindt,
Vice President Export der Bio-Circle Surface Technology GmbH

Kooperationen ermöglichen uns, mit begrenztem Investitionsvolumen an vielen Orten gleichzeitig unser internationales Vertriebsnetzwerk zu vergrößern. Mit Unterstützung des NRW.Europa-Teams bei ZENIT haben wir bereits mehrfach erfolgreiche Vertriebspartner in Europa gefunden.

Frank von der Heyden, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, Eltherm GmbH
Das Thema Internationalisierung sollte gerade im Mittelstand mit Bedacht angegangen werden. Wichtig ist es, vor Ort strategische Partnerschaften einzugehen, um auf dem jeweiligen Markt Fuß fassen zu können. Ohne die besonderen Eigenschaften des Marktes und die örtlichen Gepflogenheiten zu kennen, kann es sehr schwierig sein, sich auf ausländischen Märkten zu etablieren. Hier können die ortsansässigen deutschen Außenhandelskammern, aber auch die Auslands-Experten von ZENIT sehr hilfreich sein.