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20.02.2019 09:00

Verzahnung von EU-Programmen: Wissenschaftsministerin stellt „Brückenbildung NRW“ vor


Als erste europäische Region hat Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt für die systematische Nutzung von Synergien zwischen Regional- und Forschungsförderung der EU geschaffen. Mit dem 2015 gestarteten Projekt „Brückenbildung NRW“, das bei der ZENIT GmbH angeseidelt ist, geht das Land neue Wege bei der Verzahnung von EU-Förderprogrammen. Bei einer Informationsveranstaltung in der ständigen Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union in Brüssel hat Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen das Projekt am Montag (18.02.2019) vorgestellt und mit hochrangigen Vertretern der EU-Kommission und des Europäischen Parlaments Potenziale von Synergien diskutiert.

‘Brückenbildung NRW‘ steht dafür, die vielfältige und komplexe Förderpolitik für Forschung und Innovation intelligent zu gestalten und miteinander zu vernetzen. So trägt das Projekt dazu bei, dass aus guten Ideen häufiger und schneller zukunftsweisende, marktfähige Produkte entwickelt werden“, sagte Ministerin Pfeiffer-Poensgen bei der Veranstaltung in Brüssel, an der der Generaldirektor der Europäischen Kommission Marc Lemaître, Direktor Jean-David Malo sowie Lambert van Nistelrooij (Mitglied des Europäischen Parlaments) teilnahmen.
Quelle: NRW-Wissenschaftsministerium

Vollständige Presseinformation
Projektseite Brückenbildung NRW

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ZENIT GmbH
Dr. Uwe Birk
Telefon: 0208 30004 49
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