News

19.09.2018
Unternehmertreff - Smarte Maschinen: Mehr Chance als Bedrohung

mehr

18.09.2018
Jetzt noch bewerben für den DWNRW-Award 2018

mehr

17.09.2018
Neues Kompetenznetzwerk: NRW will Leitregion für Künstliche Intelligenz werden

mehr

23.08.2018
NRW-Fördermittel für Digitalisierungsprojekte aufgestockt

mehr

15.08.2018
Estnische Delegation bei ZENIT

mehr

28.02.2018 08:36

Industrie 4.0-Potenziale erkennen und nutzen


Mit einem von Land und EU unterstützten Projekt entwickeln ZENIT, das FiR in Aachen und weitere Partner ein Tool, das Technologieangebote und -nachfrage zusammenbringt. Den Anfang macht dabei steht die Analyse relevanter Prozesse.

Industrie 4.0-Technologien im Allgemeinen und die sogenannten Cyber Physischen Systeme (CPS) im Besonderen versprechen Produktivitätsgewinne, Qualitätsverbesserungen oder die Behebung von Schwachstellen in der Produktion. Verschiedene Handlungsempfehlungen liegen dazu vor. Auch Checklisten wurden bereits veröffentlicht.

Beabsichtigt ein kleinerer oder mittlerer Betrieb, Industrie 4.0-Technologien einzusetzen, wird die Informationslage schnell dünn. Fragen in diesem Zusammenhang sind dann: In welchen Bereichen und in welchen Prozessen bieten sich Industrie 4.0-Lösungen an? Welche Technologien sind konkret für mich geeignet? Was kostet das? Wann rentiert sich die Investition?

Diese Fragen adressiert das vom Land und der EU geförderte Projekt Cyber KMU, an dem sich unter anderen ZENIT, das FiR in Aachen sowie verschiedene industrielle und akademische Anwendungspartner beteiligen. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Tools, das Technologieangebote und -nachfrage zusammenbringt. Zu Beginn steht dabei jedoch immer eine Analyse der relevanten Prozesse. Es geht darum, in den Unternehmen Problemfelder anzugehen oder Potenziale zu heben. Die Nutzung von Industrie 4.0 sollte nämlich kein Ziel an sich sein. Das Digitalisierungsteam bei ZENIT hat die im Projekt entwickelte Prozessanalyse in der Zwischenzeit auch auf weitere individuelle Beratungsprojekte ausgeweitet. Für das Handwerk, im Handel oder im produzierenden Mittelstand identifizieren und bewerten die ZENIT-Experten gemeinsam mit den Kunden Potenziale für Digitalisierungsmaßnahmen und technische Lösungen. In vielen Fällen kann für die Finanzierung der Beratung ein geeignetes Förderprogramm genutzt werden. Auch bei der Beantragung der entsprechenden Mittel helfen die Fachleute.

Gemeinsame Veröffentlichung der Projektpartner in der Zeitschrift UdZ (Unternehmen der Zukunft) 2/2017

Projektseite

Kontakt:
ZENIT GmbH
Michael Guth
Telefon: 0208 30004 56
E-Mail senden